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(Aktive) AGs von attac-Dresden

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AG Entwicklungspolitik (nicht mehr aktiv)

Die AG Entwicklungspolitik trifft sich in unregelmäßigen Abständen. Wer Interesse hat, meldet sich unter stube@infozentrum-dresden.de an und wird in die e-mail-Verteilerliste der AG eingetragen. Nachfragen per Telefon: Barbara Irmer, ÖIZ Dresden, 03 51/492 33 65.

Wir sind eine kleine Gruppe von etwa 5 Aktiven und mehreren Sympathisanten. Wir haben mehrere Straßenaktionen zu Themen wie die Kampagne zur Entschuldung von Entwicklungsländern erlassjahr.de (http://www.erlassjahr.de), Kampagne für "Saubere Kleidung" (http://www.saubere-kleidung.de) u. ä. durchgeführt. Mit "attac-Bier" und diversen Infomaterialien beteiligten wir uns an der "Bunten Republik Neustadt". Die letzte Straßenaktion fand im Februar 2003 anlässlich des 50. Jahrestags des Londoner Schuldenabkommens statt. Im Rahmen dieses Abkommens wurde der BRD die Hälfte ihrer Vor- und Nachkriegsschulden gestrichen. Die andere Hälfte zu sehr moderaten Bedingungen umgeschuldet. Erst dadurch wurde das deutsche Wirtschaftswunder möglich.

In der AG sind Menschen, die sich auch im Entwicklungspolitischen Netzwerk Sachsen e. V. (http://www.infozentrum-dresden.de/ens), dem INKOTA-netzwerk e. V., einem ökumenischen entwicklungspolitischen Netzwerk (http://www.inkota.de) sowie dem Ökumenischen Informationszentrum Dresden e. V. (http://www.infozentrum-dresden.de) engagieren. barbara irmer 6. 3. 2003

EINE - WELT - REGIONALTAGUNG SACHSEN 2004 GATT, GATS, TRIPS, TRAPS

Vertiefung von Ungerechtigkeit oder Entwicklung fairen Welthandels?

im ÖIZ Dresden TAGUNGSPROGRAMM

Freitag, 02. 04. 2004

ab 18.00 Anreise, Anmeldung, Kennenlernen, Essen, Informationsbörse... Buffet 19.30 - 20.00 Begrüßung, Vorstellung, Brainstorming zu Welthandel und Erwartungen an das Wochenende 20.00 - 21.30 Was macht die WTO? Welche Macht hat die WTO? Einführungsvortrag mit anschließender Diskussion:

Samstag, 03. 04. 2004

10.00 - 10.30 Zusammenfassung der zentralen Erkenntnisse/ Fragen vom Vorabend 10.30 - 11.30 GATS - TRIPS - Agrarabkommen (Gruppenarbeit) 11.30 - 12.30 Präsentation der Ergebnisse aus den Gruppen
Mittagessen
13.30 - 14.15 Investorenschutz um jeden Preis? Zum Konflikt um ein WTO-Investitionsabkommen (Vortrag) 14.15 - 15.30 Rollenspiel
Kuchen, Kaffee, Tee
16.00 - 16.45 Was tun mit der WTO? Diskussion über Alternativen zum bestehenden Welthandelssystem nach kurzer Einführung in mögliche Forderungen

Fünf-Uhr-Tee
17.00 bis 18.30 ?Wahlprüfung? von sächsischen Kandidaten für die Europawahl zur Welthandelspolitik Es fragen und streiten Plenum und Kandidaten. Angefragt wurden: Jürgen Schröder, CDU -(bereits aus terminlichen Gründen abgesagt) Constanze Krehl, SPD Gisela Kallenbach Bündnis 90 / Die Grünen, Holger Krahmer, FDP Silvia Yvonne Kaufmann, PDS 19.00 - Abendessen ab 20.00 Filme zu einzelnen Aspekten der WTO/ des Welthandelssystems ab 21:00 Verkostung fair gehandelter Weine und kostbarer Musik

Sonntag, 04. 04. 2004

10.00 - 11.15 Die Kampagne ?Gerechtigkeit Jetzt!? Wer sie trägt, was sie macht und wie man einsteigen kann 11.30 bis 12:30 ?Lokal aktiv - global vernetzt!? Plakataktion für Fairen Handel im Anschluß an die Landtagswahl Berichte aus Gruppen, Termine, Pläne, Projekte, heiße Tips Zusammenarbeit ENS - F.A.I.R.E.- INKOTA-Gruppenberater, entwicklungspolitische Konferenz 2004, Regionaltagung 2005 12.30 - 13.00 Kurze Feedbackrunde zum Wochenende
Mittagessen

Liebe Freundinnen, liebe Freunde, liebe Interessierte, liebe ?Kolleginnen und Kollegen?!

GATT, GATS, TRIPS, TRAPS. Neu wird vielen nur der vierte Begriff sein. Dass die anderen drei Begriffe etwas mit dem Welthandel zu tun haben, wissen die meisten, manche kennen schon viele Zusammenhänge und Details. Aber um aktiv bei Bildungsveranstaltungen und in Diskussionen damit umgehen zu können, brauchen die meisten Eine-Welt-ler, attacies und Allgemeininteressierten mal eine Zeit für intensive Auseinandersetzung mit den herrschenden ökonomischen Verhältnissen, einem Thema, das für die meisten von uns die Grundlage unserer Motivation darstellt.

Wer fairen Handel betreibt, tut das, weil er eine Alternative zu den bestehenden ?normalen? Handelsbedingungen fördern will, folglich muss er sie kennen. Wer Bildungsarbeit betreibt, braucht als Grundlage den ökonomischen Durchblick, auch wenn er über Kaffee, Bananen oder Schokolade spricht. Wer an politischen Kampagnen teilnimmt, nimmt damit auch zu weltwirtschaftlichen Fragen Stellung. Wer sich bei Straßenaktionen der Öffentlichkeit aussetzt, muss konkret ökonomisch argumentieren können. Wer nach Alternativen für unsere ?böse Welt? sucht, will erkennen was sie im Innersten zusammenhält.

Ein Wochenende ist kein Semester, aber ein konzentrierter Einstieg. Pia Eberhardt, die Referentin, arbeitet für Weed in Bonn und manchmal in Berlin im Bereich Welthandel / Investitionspolitik. Sie ist aktiv in der AG Welthandel & WTO von attac. Sie führt uns von Freitagabend bis Sonntagmittag durch das Thema und hat neben Inputs auch spielerische Formen im Angebot, sodass Langeweile nicht aufkommen wird. Einer der großen Akteure im Welthandel ist die EU. Das Europäische Parlament hat zwar nicht viel zu bestimmen aber gelegentlich abzustimmen, auch sächsische Parlamentarier. Wir haben deshalb Kandidaten für die Europawahl eingeladen. Falls sie nicht kommen, haben wir aber kein Problem, die Zeit anders zu nutzen.

Die Eine-Welt-Regionaltagung Sachsen hatte neben dem Bildungszweck auch immer wichtige Nebeneffekte. In den Diskussionen, in den Pausen, an den Abenden und laut Tagesordnung ausdrücklich am Sonntagvormittag besteht besondere Gelegenheit zum Austausch zwischen den Akteuren und Gruppen, die gewöhnlich nur per Mail, Tel. und Fax kommunizieren. Gruppenvertreter sind herzlich eingeladen, Beiträge für die Infobörse mitzubringen, bzw. über Projekte zu berichten. Nach vier Jahren sind wir mit dem Treffen wieder einmal im ÖIZ Dresden, kein Tagungshaus, in dem auch die Nächte zum Erlebnis werden. Das haben wir noch mal auf die nächsten Jahre verschoben. Aber es ist zentral gelegen, preiswert, gut ausgestattet, fair und ökologisch vom Laden Café? aha versorgt, praktisch eingerichtet, nicht an Sanktionen gefesselt. Lauter Gründe, um es noch einmal dem Haus im Walde vorzuziehen.

Bei rechtzeitiger Anmeldung werden wir auch Kinderbetreuung, bzw. ein kleines Kinderprogramm einrichten.

Die Veranstaltung wird gefördert durch das Bundesministerium für Wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung. Heinz Kitsche, INKOTA-Regionalstelle Sachsen
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