Infos und Hinweise
siehe auch https://www.attac.de/was-ist-attac/strukturen/attac-netzwerk/regionalgruppen:
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Aktuelles![]() Termine für die Arbeitstreffen von Attac DresdenWir treffen uns am 2. und 4. Donnerstag im Monat.Ort: ÖIZ Dresden, Kreuzstraße 7, 4. Etage, Raum Sophia Beginn: 18 Uhr Wir diskutieren aktuelle Ereignisse, planen und bereiten die nächsten Veranstaltungen und Aktionen vor. Hin und wieder gibt es kurze Vorträge (ca. 20min) von Mitgliedern der Regionalgruppe mit anschließender Diskussion. Dienstag, den 25.03.2025, 19 Uhr: AG VisionenOrt: Dresden, ÖIZ, Kreuzstraße 7, 4. Etage, im Raum Sophia (4.Etage, rechts)im Rahmen der Internationalen Wochen gegen Rassismus 2025 in Dresden (https://www.dresden.de/de/leben/gesellschaft/migration/aktuelles/iwgr.php?pk_kwd=iwgr : https://www.dresden.de/apps_ext/IWgR/): Titel der Veranstaltung: "Rassismus und andere Diskriminierungsformen: persönliche Erfahrungen und Umgang damit" Ankündigungstext: Beschreibung Onlineversion: Wegen (nichtdeutscher) Herkunft, (dunklerer) Hautfarbe oder (nichtchristlicher) Religion sollte kein Mensch in unserer Gesellschaft Benachteiligungen erfahren. Die Realität sieht oft anders aus. Das reicht von Bildungschancen über die Wohnungssuche bis zur Häufigkeit von Polizeikontrollen usw. und endet nicht bei alltäglichen Beleidigungen und Angriffen. Von einigen dieser Benachteiligungen sind auch andere sozial Benachteiligte, z.B. Menschen mit sehr geringem Einkommen oder speziell Obdachlose, betroffen. Wir wollen uns gern darüber austauschen, welche Erfahrungen wir oder andere Personen damit machen. Viele von uns kennen zwar Benachteiligungserfahrungen aus eigenem Erleben, werden aber nicht selbst rassistisch benachteiligt. Viele sind einerseits klar antirassistisch, aber gleichzeitig von gesellschaftlichen rassistischen Vorurteilen beeinflusst. Das kann dazu führen, dass wir unabsichtlich und unüberlegt rassistisch Benachteiligten das Leben weiter erschweren, statt es ihnen zu erleichtern. Deshalb können wir uns überlegen, was wir tun können, damit diese Benachteiligungen verringert und überwunden werden, um das Leben rassistisch Benachteiligter zu erleichtern und in unser aller Interesse das Zusammenleben in der Gesellschaft zu verbessern. Auch weil wir wissen, dass es schwierig ist, über entsprechende negative persönliche Erfahrungen zu sprechen, bemühen wir uns um eine gegenseitig wertschätzende Diskussion, insbesondere gegenüber den erwähnten Benachteiligten. Sollte es zu Aussagen kommen, die für diese Benachteiligten verletzend sein können, können diese Aussagen auch unterbrochen werden, auf mögliche Verletzungen hingewiesen werden und darum gebeten werden, es entsprechend wertschätzend zu formulieren. Es kann gern ehrlich nachgefragt werden, warum etwas verletzend ist und wie es besser formuliert werden kann. Es wird aber gemeinsam versucht, nicht mögliche Verletzungen zu bagatellisieren und stattdessen auch eigene Vorurteile kritisch zu reflektieren. Sollten Menschen nach wiederholter Aufforderung sich nicht daran halten, können sie gebeten werden, den Raum zu verlassen. Weitere Termine mit attac-BeteiligungMahnwache für eine atomwaffenfreie und friedliche WeltBeginn: 6. August 2023, 15 Uhr, AuftaktkundgebungEnde: 9. August, 14 Uhr Ort: Dresden, Kreuzkirche (Nordseite), Kreuzstraße Bereits zum 9. Mal, beginnend mit dem Jahr 2015, veranstaltet die AG Frieden bei attac Dresden in Zusammenarbeit mit attac Dresden vom 6. - 9. August 2023 ihre Mahnwache für den Abbau von Atomwaffen weltweit. Dieser Termin wurde bewusst gewählt, um an die Schicksale der japanischen Städte Hiroshima und Nagasaki zu erinnern, die am 6. bzw. am 9. August 1945 Opfer von Atombomben wurden. Die Mahnwache möchte die Bürger*innen der Stadt daran erinnern, wie gefährdet bis heute unser Frieden durch Atomwaffen ist und dass es unser aller Aufgabe ist, alles in unseren Kräften Stehende zu tun, um sie abzuschaffen. Von Hiroshima kam 1982 die Initiative "Bürgermeister für den Frieden – Mayors for peace" zur Abschaffung von Kernwaffen weltweit. Auch Dresden ist seit 1985 Mitglied dieser Bürgermeisterinitiative. Leider gibt es seitens der Stadt wenig Aktivitäten in diese Richtung. Wir möchten die Stadt mit unserer Mahnwache dazu auffordern, sich diesbezüglich mehr zu engagieren. Und nicht zuletzt geht es um den Atomwaffenverbotsvertrag. Dieser wird von vielen Ländern unterstützt, von der BRD aber abgelehnt. Es ist sogar geplant, neue Flugzeuge anzuschaffen, damit von deutschem Boden weiterhin andere Länder mit Atomwaffen angegriffen werden können. Wenigstens wurde durch massiven öffentlichen Druck erreicht, dass die BRD einen Beobachterstatus bei der Atomwaffenverbotsvertrags-Konferenz akzeptiert hat. Im Rahmen dieser Mahnwache findet am Sonntag, den 6.8.2023, 15 Uhr, eine Kundgebung statt. Zu dieser sind alle, die dieses Anliegen unterstützen, herzlich eingeladen. Am Dienstag, den 8.8.2023, findet im Ökumenischen Informationszentrum Dresden, Kreuzstraße 7, 4. Etage, ein Vortrag mit Diskussion zum Thema "Der Ukrainekrieg: Hintergründe und Perspektiven" statt. Es spricht Clemens Ronnefeldt, seit 1992 Referent für Friedensfragen beim deutschen Zweig des Internationalen Versöhnungsbundes. Attac Dresden und die AG Frieden laden im Rahmen der Mahnwache für eine atomwaffenfreie und friedliche Welt zu einem Vortrag mit Diskussion einDer Ukrainekrieg: Hintergründe und PerspektivenWann? Dienstag, den 8. August 2023, 19 Uhr Wo? Ökumenisches Informationszentrum (ÖIZ) Dresden, Kreuzstraße 7, 4. Stock Referent: Clemens Ronnefeldt Zum Inhalt: Im ersten Teil werden das historische Verhältnis der Ukraine zur russischen Föderation und wichtige Stationen des Weges des russischen Präsidenten Putin von seiner Zeit in der DDR ab 1984 bis zur Entscheidung, den Krieg gegen die Ukraine zu beginnen, dargestellt. Im zweiten Teil seines Vortrages wird Clemens Ronnefeldt auf das Verhältnis zwischen der NATO und der russischen Föderation nach dem Ende der Sowjetunion 1991 eingehen und darstellen, welche Friedenskräfte es in der Ukraine und auch in der russischen Föderation gibt, die zu einer Deeskalation beitragen können. Auch die bisherigen Pläne zu einem Waffenstillstand werden vorgestellt. Im Anschluss an den Vortrag besteht die Möglichkeiten zu Rückfragen und zur Diskussion. Clemens Ronnefeldt ist seit 1992 Referent für Friedensfragen beim deutschen Zweig des Internationalen Versöhnungsbundes. Dem 1914 gegründeten Internationalen Versöhnungsbund gehören rund 100 000 Mitglieder in 50 Staaten der Erde an. Der Verband, aus dem sechs Friedensnobelpreisträger hervorgingen, u.a. Dr. Martin Luther King, hat Beraterstatus bei den Vereinten Nationen. https://versoehnungsbund.de/ Mahnwache für eine atomwaffenfreie und friedliche WeltBeginn: 6. August 2022, 15 Uhr, AuftaktkundgebungEnde: 9. August, 14 Uhr Ort: Dresden, Kreuzkirche (Nordseite), Kreuzstraße Bereits zum 8. Mal, beginnend mit dem Jahr 2015, veranstaltet die AG Frieden bei attac Dresden in Zusammenarbeit mit attac Dresden vom 6. - 9. August 2022 ihre jährliche Mahnwache für den Abbau von Atomwaffen weltweit (siehe auch https://www.friedenskooperative.de/termine/hiroshima-gedenken-2022-in-dresden). Das Zelt steht an der Kreuzkirche/Kreuzstraße. Dieser Termin wurde bewusst gewählt, um an die Schicksale der japanischen Städte Hiroshima und Nagasaki zu erinnern, die am 6. bzw. am 9. August 1945 Opfer von Atombomben wurden. Die Mahnwache möchte die Bürger*innen der Stadt daran erinnern, wie gefährdet bis heute unser Frieden durch Atomwaffen ist und dass es unser aller Aufgabe ist, alles in unseren Kräften Stehende zu tun, um sie abzuschaffen. Von Hiroshima kam 1982 die Initiative "Bürgermeister für den Frieden – Mayors for peace" zur Abschaffung von Kernwaffen weltweit. Auch Dresden ist seit 1985 Mitglied dieser Bürgermeisterinitiative. Leider gibt es seitens der Stadt wenig Aktivitäten in diese Richtung. Wir möchten die Stadt mit unserer Mahnwache dazu auffordern, in dieser Hinsicht aktiver zu werden. Außerdem geht es um den Atomwaffenverbotsvertrag. Dieser wird von vielen Ländern unterstützt, von der BRD aber abgelehnt. Es ist sogar geplant, neue Flugzeuge anzuschaffen, damit von deutschem Boden weiterhin andere Länder mit Atomwaffen angegriffen werden können. Wenigstens wurde durch massiven öffentlichen Druck erreicht, dass die BRD wenigstens einen Beobachterstatus bei der Atomwaffenverbotsvertrags-Konferenz akzeptiert hat. Allerdings reicht dies nicht aus, insbesondere da dies von der Bundesregierung nicht als Sprungbrett zum Beitritt zum Atomwaffenverbotsvertrag gesehen wird, im Gegenteil. Im Jahr 2020 wurde auch durch diese Mahnwache erreicht, dass die Stadt Dresden den ICAN-Städteappell am 21. September 2020 unterzeichnet hat. In diesem wird die Bundesregierung zum Beitritt zum von den Vereinten Nationen 2017 verabschiedeten Vertrag zum Verbot von Atomwaffen aufgefordert. Im Rahmen dieser Mahnwache findet am Sonnabend, dem 6.8.2022, 15 Uhr, eine Kundgebung statt. Zu dieser sind alle, die dieses Anliegen unterstützen, herzlich eingeladen. Ausstellungsankündigung für den 6.8.-1.9.22 im Foyer des Volkshauses Dresden über KernwaffenZeitraum: 6.8. bis 1.9.22Ort: Foyer des Volkshauses Dresden, Schützenplatz 14, 01067 Dresden zu besichtigen: Montag bis Freitag von 10 bis 18 Uhr von Peter, Attac Dresden und AG Frieden bei Attac Dresden Folgende Ausstellung findet vom 6.8.-1.9.22 im Foyer des Volkshauses statt (siehe auch https://www.friedenskooperative.de/termine/hiroshima-nagasaki-2): Hiroshima-Nagasaki 6. August 1945, 8:15 9. August 1945, 11:02 Eine Ausstellung der IPPNW Internationale Ärzte zur Verhütung des Atomkriegs, Ärzte in sozialer Verantwortung Seit dem Abwurf der Atombomben auf Hiroshima und Nagasaki scheint die Menschheit nichts dazugelernt zu haben, denn die Bedrohung durch Atomwaffen ist heute aktueller denn je. Die Sprengkraft der bis heute verbliebenen 16.000 Atomwaffen würde ausreichen, das Leben auf dieser Welt auszulöschen. Und die Lage wird immer unübersichtlicher: Alle Atomwaffenstaaten modernisieren ihre Atomwaffen und immer mehr Staaten entwickeln das Potenzial, nach dieser Massenvernichtungswaffe zu greifen. Auch bei den internationalen Verhandlungen zur Abrüstung und Rüstungskontrolle herrscht seit vielen Jahren ein völliger Stillstand. Die Schrecken des Atombombenabwurfs auf Hiroshima und Nagasaki sind jedoch allgegenwärtig. Noch heute leiden die Überlebenden unter den Verletzungen, Diskriminierungen und den Spätfolgen der Bombe, die auch die Folgegenerationen betreffen. Darüber hinaus müssen sie erleben, dass die Entwicklung dieser Massenvernichtungswaffen trotz ihres Leids vorangetrieben wird. Diese Ausstellung soll einen Überblick über die Geschehnisse des 6. und 9. August 1945 in den Städten Hiroshima und Nagasaki geben und über die aktuelle Bedrohung durch Atomwaffen informieren. Im Sommer 1945 ist Japan besiegt – aber der Kaiser und seine Generäle geben nicht auf. Ohne die japanischen Friedensgesten auszuloten, die Kapitulationsbedingungen für Tokio annehmbarer zu machen, auf den Kriegseintritt der Sowjetunion zu warten oder die Macht der Atombombe über einem unbewohnten Gelände zu demonstrieren, beschließt die US-Regierung unter Präsident Truman den Einsatz der Atombombe. Wichtiges Kriterium für die Auswahl von Hiroshima war die Tatsache, dass die japanische Militärstadt bis dahin von Bomben verschont geblieben war. Mahnwache für eine atomwaffenfreie und friedliche Welt06.-09. August 2021 an der Kreuzkirche, Kreuzstraße Auch in diesem Jahr veranstaltet die AG Frieden Dresden, in diesem Jahr in Zusammenarbeit mit dem ÖIZ (wie im vergangenen Jahr) und den Quäkern, vom 6. - 9. August 2021 ihre jährliche Mahnwache für den Abbau von Atomwaffen weltweit (s.a. https://www.friedenskooperative.de/termine/hiroshima-gedenken-2021-in-dresden). Das Zelt steht an der Kreuzkirche/Kreuzstraße. Dieser Termin wurde bewusst gewählt, um an die Schicksale der japanischen Städte Hiroshima und Nagasaki zu erinnern, die am 6. bzw. am 9. August 1945 Opfer von Atombomben wurden. Die Mahnwache möchte die Bürger*innen der Stadt daran erinnern, wie gefährdet bis heute unser Frieden durch Atomwaffen ist und dass es unser aller Aufgabe ist, alles in unseren Kräften Stehende zu tun, um sie abzuschaffen. Von Hiroshima kam 1982 die Initiative "Bürgermeister für den Frieden – Mayors for peace" zur Abschaffung von Kernwaffen weltweit. Auch Dresden ist seit 1985 Mitglied dieser Bürgermeisterinitiative. Leider gibt es seitens der Stadt wenig Aktivitäten in diese Richtung. Wir möchten die Stadt mit unserer Mahnwache darum bitten, diesbezüglich aktiver zu werden. Und nicht zuletzt geht es um den Atomwaffenverbotsvertrag. Dieser wird von vielen Ländern unterstützt, von der BRD aber abgelehnt. Es ist sogar geplant, neue Flugzeuge anzuschaffen, damit von deutschem Boden weiterhin andere Länder mit Atomwaffen angegriffen werden können. Im vergangenen Jahr wurde auch durch diese Mahnwache erreicht, dass die Stadt Dresden den ICAN-Städteappell am 21. September 2020 unterzeichnet hat. In diesem wird die Bundesregierung zum Beitritt zum von den Vereinten Nationen 2017 verabschiedeten Vertrag zum Verbot von Atomwaffen aufgefordert. Im Rahmen dieser Mahnwache findet am Freitag, dem 6.8.2021, 15 Uhr, eine Kundgebung statt. Zu dieser sind alle, die dieses Anliegen unterstützen, herzlich eingeladen.Mahnwache für eine atomwaffenfreie und friedliche Welt06.-09. August 2020 an der Kreuzkirche, Kreuzstraße Auch in diesem Jahr veranstaltet die AG Frieden Dresden vom 6. - 9. August 2020 ihre jährliche Mahnwache für den Abbau von Atomwaffen weltweit. Das Zelt steht an der Kreuzkirche/Kreuzstraße. Dieser Termin wurde bewusst gewählt, um an die Schicksale der japanischen Städte Hiroshima und Nagasaki zu erinnern, die am 6. bzw. am 9. August 1945 Opfer von Atombomben wurden. Die Mahnwache möchte die Bürger*innen der Stadt daran erinnern, wie gefährdet bis heute unser Frieden durch Atomwaffen ist und dass es unser aller Aufgabe ist, alles in unseren Kräften Stehende zu tun, um sie abzuschaffen. Von Hiroshima kam 1982 die Initiative "Bürgermeister für den Frieden – Mayors for peace" zur Abschaffung von Kernwaffen weltweit. Auch Dresden ist seit 1985 Mitglied dieser Bürgermeisterinitiative. Leider gibt es seitens der Stadt wenig Aktivitäten in diese Richtung. Wir möchten die Stadt mit unserer Mahnwache darum bitten, diesbezüglich aktiver zu werden. Und nicht zuletzt geht es um den Atomwaffenverbotsvertrag. Dieser wird von vielen Ländern unterstützt, von der BRD aber abgelehnt. Es ist sogar geplant, neue Flugzeuge anzuschaffen, damit von deutschem Boden weiterhin andere Länder mit Atomwaffen angegriffen werden können.Mahnwache für eine atomwaffenfreie und friedliche Welt06.-09. August 2019 an der Kreuzkirche, Kreuzstraße Die AG Frieden Dresden veranstaltet vom 6. - 9. August 2019 ihre jährliche Mahnwache für den Abbau von Atomwaffen weltweit. Das Zelt steht an der Kreuzkirche/Kreuzstraße. Dieser Termin wurde bewusst gewählt, um an die Schicksale der japanischen Städte Hiroshima und Nagasaki zu erinnern, die am 6. bzw. am 9. August 1945 Opfer von Atombomben wurden. ENS in Kooperation mit attac Dresden präsentiert:Von Bolivien lernen.. Gemeinschaftsökonomie, Rotationsprinzip und Nachbarschaftsräte – "das dritte System" als Alternative mit kommunalem Ansatz von Dr. Felix PatziKapitalismus? Sozialismus? Da muss es doch noch etwas geben?!Laut Dr. Felix Patzi, Gouverneur der Provinz La Paz in Bolivien, gäbe es da noch "Das dritte System". Es basiert auf einem kommunalen Ansatz im wirtschaftlichen, politischen und rechtlichen Bereich. Dr. Patzi stellt Ansätze der indigenen kommunalen Wirtschaft (Arbeitskollektive), das Rotationsprinzip in der Politik und Nachbarschaftsräte als Mittel lokaler Rechtssprechung vor. Auch die Ökologie wird am Beispiel Titikakasee eine Rolle spielen. Dienstag, 02.04.2019 20 Uhr Dresden, Kreuzstr. 7, 4. Etage, Raum Sophia Referent: Dr. Ph. Felix Patzi Paco, seit 2015 Gouverneur des Departaments La Paz, Bolivien. Es wird eine Übersetzung geben. Im Anschluss an den Vortrag und nach der Diskussion besteht natürlich die Möglichkeit über aktuelle politische Entwicklungen in Bolivien und Lateinamerika, wie in Venezuela oder Nicaragua, mit Dr. Patzi zu diskutieren. Filmabend im Volkshaus Dresden, Schützenplatz 14, 01067 Dresden, diesmal im Fritz-Schreiter-RaumDonnerstag, 06.12.2018, Beginn 18 Uhr, Eintritt frei 6. Dezember 2018 – NikolaustagSchmutzige Schokolade Dokumentarfilm von Miki Mistrati, 2010 Die meisten Menschen lieben Schokolade, und die Hälfte aller Schokolade weltweit essen Europäer. 1,5 Millionen Tonnen im Jahr – das sind 15 Milliarden Tafeln. Jeder Deutsche isst im Durchschnitt etwa elf Kilogramm im Jahr. Jedoch ist Schokolade-Essen nicht so harmlos wie wir glauben – vor allem nicht für Kinder in Afrika. Hilfsorganisationen verdächtigen die Schokoladen-Industrie, von Kinderhandel und Kinderarbeit in Afrika zu profitieren und damit Straftaten zu verschleiern. (Ankündigungstext ARD, 06.10.18) „Schmutzige Schokolade“ ist ein Dokumentarfilm aus dem Jahr 2010 über den Sklavenhandel und die Ausbeutung afrikanischer Kinder zur Kakaoernte, die noch immer stattfinden – fast zehn Jahre nach der Zusage der Schokoladenindustrie, sie zu beenden. Mit diesem Film wollen wir den Nikolaustag mal von einer anderen Seite betrachten. Dazu haben wir uns Carola Hähnel vom Quilombo „Eine Welt-Verein und -Laden“ aus Dresden eingeladen. Der Quilombo-Verein will mit „gerechter gehandelten Lebensmitteln und Handwerks-Erzeugnissen aus sogenannten Entwicklungsländern auf ungerechte Welthandelsstrukturen hinweisen“. Passend zum Tag hat uns Carola Hähnel auch Produkte zum Ausprobieren mitgebracht. Vortrag und Diskussion zu Binding Treaty am 10.11.18, 11 Uhr im Ökumenischen Informationszentrum Dresden, Kreuzstraße 7, 01067 Dresden, 4. Etage, Raum SophiaOb Lebensmittel, Kleidung oder Kohlestrom: Am Beginn der globalen Produktions- und Lieferketten stehen oft Menschenrechtsvergehen. Unternehmensgewinne speisen sich häufig aus menschenunwürdigen Arbeitsbedingungen, Ausbeutung und Sklaverei, Umweltzerstörung und Landraub bis hin zu Vergewaltigungen, Folter, Mord und Kriegsverbrechen. Von rechtlichen oder wirtschaftlichen Konsequenzen für die Auftraggeber, unter anderem deutsche und in Deutschland agierende Großkonzerne, keine Spur – weder am Ort des Geschehens, noch hierzulande. Bei den Vereinten Nationen (UN) wird darum derzeit ein verbindliches Abkommen (Binding Treaty) erarbeitet, das Unternehmen weltweit zur Einhaltung der Menschenrechte verpflichten soll. Doch die EU und insbesondere Deutschland blockieren die Verhandlungen der zuständigen UN-Arbeitsgruppe. Andere Industrieländer, wie die USA und Kanada, verweigern ganz die Teilnahme. Unter dem Motto „Menschenrechte vor Profit“ setzt sich das globalisierungskritische Netzwerk Attac zusammen mit Medico International und weiteren Bündnispartnern für einen starken UN-Vertrag ein. Der Politikwissenschaftler, Autor und Verleger Dr. Thomas Köller von Attac wird die Kampagne vorstellen und erläutern, wie ein starker UN-Menschenrechtsvertrag dazu beitragen könnte, die internationalen Handelsbeziehungen menschenwürdiger und gerechter zu gestalten.Filmabend im Volkshaus Dresden, Schützenplatz 14, 01067 Dresden, Jugendraum der IG Metall Dresden im Hof des Hauptgebäudes, Rückseite des Gebäudes, letzter EingangDonnerstag, 04.10.2018, Beginn 18 Uhr, Eintritt frei FilmWir sind jung. Wir sind stark. ein Film von Burhan Qurbani, 2015 Rostock-Lichtenhagen 1992. In einer verödeten Wohnsiedlung hängen die Jugendlichen tagsüber gelangweilt herum und harren der Nächte, um gegen Polizei und Ausländer zu randalieren. Auch Stefan, der Sohn eines Lokalpolitikers, streift mit seiner Clique ziellos durch die Gegend. Ohne Job und eine Aufgabe finden die Freunde immer nur sich selbst als Ziel kleinerer und großer Grausamkeiten. Auch Lien lebt mit ihrem Bruder und ihrer Schwägerin in der Siedlung, im sogenannten Sonnenblumenhaus, das von Vietnamesen bewohnt wird. Sie glaubt in Deutschland eine Heimat gefunden zu haben und will auch nach der Wende bleiben. Ihr Bruder dagegen plant die Rückkehr, weil er vor dem Hintergrund der wachsenden Anfeindungen um die Zukunft seiner Familie fürchtet. Es ist der 24. August als die Geschichten dieser Menschen zusammentreffen: Der Mob hat sich vor dem Sonnenblumenhaus versammelt. Auch Stefan, Robbie und die anderen sind unter den Randalierern. Die Krawalle eskalieren und schließlich wirft einer den ersten Molotow-Cocktail ins Haus. Die tatenlos zuschauende Menge klatscht Beifall. Am Ende dieses Tages wird sich für viele das Leben geändert haben. Dabei eint sie alle die Sehnsucht nach einer Heimat, nach Liebe und einer Alternative im Leben; nach der Möglichkeit den eigenen kleinen Traum vom Glücklichsein verwirklichen zu können … Wie immer besteht nach dem Film die Möglichkeit, über das Gesehene ins Gespräch zu kommen. Die letzten Jahre, nicht zuletzt die Ereignisse in Chemnitz zeigen, dass eine solche Situation, wie 1992 in Rostock, jederzeit wieder kommen kann. Weiterer Filmabend 2018: 6. Dezember Der Filmabend am 1. November entfällt. Diskussionsveranstaltung mit Heiner Flasbeck und Peter Steinhardt zu ihrem im Juni erschienenen Buch "Gescheiterte Globalisierung"Im Juni erschien das Buch „Gescheiterte Globalisierung - Ungleichheit, Geld und die Renaissance des Staates“ von Heiner Flassbeck und Paul Steinhardt. Flassbeck war Finanzstaatssekretär unter Oskar Lafontaine und später Chefökonom bei einer UNO-Organisation, Steinhardt arbeitete in Führungspositionen für deutsche Banken im In- und Ausland.Die Autoren setzen sich mit marktradikalen Ideologien und einer ökonomische Weltordnung auseinander, die nur zum längerfristigen Nachteil gesellschaftlicher Interessen funktionieren kann. Sie entwerfen ein Konzept sowohl für die globale Kooperation der Nationen als auch eine angemessene nationale Politik auf der Basis einer modernen Wirtschaftstheorie. Datum: 12.09.18, 18.30 Uhr, Ort: TU Dresden, Gerberbau, Bergstraße 53, Raum GER/38/H Filmabende im Volkshaus, Schützenplatz 14, Rückseite des Gebäudes, letzter EingangHerzliche Einladung zum Filmabend: "Waffenfabrik Deutschland" ist eine Folge aus der ZDF-Politsatire "Die Anstalt".Max Uthoff und Claus von Wagner schauen hinter die Kulissen der deutschen Rüstungsindustrie. In dieser Folge schauen Max Uthoff und Claus von Wagner hinter die Kulissen der deutschen Rüstungsindustrie. Dabei zeigen sie auch Beziehungen zu Teilen der deutschen Politik auf. Das Ganze wie immer wortgewandt, unkonventionell und mit viel satirischer Schärfe. In einer Welt voller bewaffneter Konflikte und Kriege ist dieses Thema aktuell wie eh und je. In Deutschland ist die Rüstungsindustrie kein unbedeutender Wirtschaftsfaktor. Insofern ist ihr politischer Einfluss nicht klein. Ob starke Rüstungsexporte aber zur Befriedung der Welt beitragen, muss eher angezweifelt werden. Wir haben unseren Septemberfilmabend bewusst thematisch in einen Zusammenhang mit dem 1. September, dem Weltfriedenstag oder auch Antikriegstag, gestellt. Nach der Sendung besteht wie immer die Möglichkeit zur Diskussion. Im Anschluss stellen wir die Kampagne 'Abrüsten statt Aufrüsten' vor und diskutieren darüber. Wann: am 4. September 2018, 18.00 Uhr Wo: im Volkshaus Dresden, Schützenplatz 14, Jugendraum der IG Metall im Hof des Hauptgebäudes Eintritt frei Mahnwache für eine atomwaffenfreie und friedliche Welt06.-09. August 2018 an der Kreuzkirche, Kreuzstraße Die AG Frieden Dresden veranstaltet vom 6. - 9. August 2018 ihre jährliche Mahnwache für den Abbau von Atomwaffen weltweit. Das Zelt steht an der Kreuzkirche/Kreuzstraße. Dieser Termin wurde bewusst gewählt, um an die Schicksale der japanischen Städte Hiroshima und Nagasaki zu erinnern, die am 6. bzw. am 9. August 1945 Opfer von Atombomben wurden.Vortrag und Diskussion: Entwicklung durch Vertreibung? - Wie Weltbank & Co. durch ihre Projekte die Fluchtbewegungen anheizenDie Gemeinschaft für Menschenrechte im Freistaat Sachsen e.V. und Attac Dresden laden ein: Ort: Saal „Zeitgeist“ im Haus der BegegnungGroßenhainer Str. 93 01127 Dresden Zeit: 23.05.2018, 19.00 - 21.00 Uhr Referent: Knud Vöcking, urgewald, Arbeitsschwerpunkt: Kampagnen zu multilateralen Finanzinstitutionen, Schwerpunkt Weltbank Zum Inhalt: In der letzten Zeit tauchte die Weltbank in den Medien mit ihrem Anspruch auf, die hohe Armut bis 2030 besiegen und Teilhabe am Reichtum für alle erzielen zu wollen. Auch Warnungen vor den Folgen des Klimawandels verschafften der Weltbank positive Schlagzeilen. Wer die Weltbank ist, wie sie funktioniert und was wir ganz persönlich mit der Weltbank zu tun haben, wissen die wenigsten. Schafft die Weltbank wirklich die Armut ab? Wie hält sie es mit den Menschenrechten? Wer hat dort das Sagen? Knud Vöcking, Weltbank-Referent bei urgewald, gibt dazu eine Einführung und stellt sich den Fragen und der Diskussion. urgewald ist eine Umwelt- und Menschenrechtsorganisation, die sich mit Internationalen Finanzinstitutionen auseinandersetzt. Filmabende im Volkshaus, Schützenplatz 14, Rückseite des Gebäudes, letzter Eingang11. April: Der Marsch, GB, 1990Ein englisches Fernsehspiel, das vor 25 Jahren eine unbestimmte Zukunft beschrieb, wie wir sie heute erleben: über Geflüchtete und den Auswanderungsdruck aus Entwicklungsländern. 8. Mai: Komm und sieh, SU, 1985 Belorussland 1943. Der 14jährige Florian schließt sich gegen den Willen seiner Mutter den Partisanen an. Für ihn ist der Krieg bis dahin noch ein Spiel. Doch die traumatischen Erlebnisse lassen den Jungen innerhalb kürzester Zeit altern. 13. Juni: National Birds, USA, 2016 In dieser Dokumentation von Sonia Kennebeck brechen drei mutige Whistleblower (Kriegsveteranen der US-Air-Force) ihr Schweigen und sprechen offen über ihre Rolle im Drohnenkrieg der USA. Beginn jeweils 18.00 Uhr. Eintritt frei. Im Volkshaus Dresden, Schützenplatz 14, 01067 Dresden Jugendraum der IG Metall Dresden im Hof des Hauptgebäudes Do. 11. 01. Let’s Make Money Dokumentarfilmer Erwin Wagenhofer zeigt uns mehrere Ebenen des Finanzsystems und warum es zu einer unglaublichen Geldvermehrung gekommen ist. Do. 01.02. Blood in the mobile Wie hängen Ressourcenankauf für Handys und der Krieg im Kongo zusammen? Regiseur Piasecki Poulsen klärt auf. Anschl. Gespräch mit B. Schurath, INKOTA – netzwerk e.V. Do. 08.03. We want sex Im englischen Ford-Werk Dagenham beschließen die Frauen, für humanere Arbeitsbedingungen und gleiche Löhne zu kämpfen. Daniel Jacobs erzählt den ersten weiblichen Streik der britischen Geschichte. Beginn jeweils 18.00 Uhr; Eintritt frei DGB Stadtverband Dresden und Attac Dresden laden ein zu einer kritischen Filmreihe. Es sollen Filme sein, über die es sich zu reden lohnt. Nicht zwangsläufig die neuesten, aber jeder stellt hochaktuelle Fragen: Let’s Make Money: Warum wird ein globales Finanzsystem, dessen Glaubwürdigkeit spätestens seit der Insolvenz mehrerer Großbanken 2008 und der anschließenden Finanzkrise stark beschädigt ist, nicht stärker reguliert? Blood in the mobile: Warum weigern sich Unternehmen für die Einhaltung von menschenrechtlichen Standards entlang ihrer Lieferketten zu sorgen? We want sex: Warum werden Frauen weltweit immer noch schlechter bezahlt als Männer? Wir wollen Informationen zur Verfügung stellen, Diskussionen anstoßen und aktiv Veränderungen vorantreiben nach dem Attac-Motto: Eine andere Welt ist möglich! Filmabend am 7.12.17, 19 Uhr: "Bread and Roses" von Regisseur Ken Loach aus dem Jahr 2000Ort: Jugendraum der IG Metall Dresden im Hof des Volkshauses Dresden, Schützenplatz 14 Zum Inhalt: Maya, eine junge Frau aus Mexiko, reist illegal in die USA ein. Sie ergattert einen Job als Reinigungskraft und putzt nachts für einen Hungerlohn und ohne soziale Absicherung in einem Bürogebäude in Los Angeles. Ein engagierter Gewerkschafter möchte sie und ihre KollegInnen motivieren, sich gegen die prekären Arbeitsverhältnisse zu wehren. Dabei gerät er selbst in Konflikt mit seiner Gewerkschaft, und auch unter Mayas KollegInnen kommt es zu Spannungen. Der Titel des Films ist gleichzeitig ein Slogan der internationalen Gewerkschaftsbewegung - für faire Bezahlung (Brot) und menschenwürdige Arbeitsbedingungen (Rosen).makeamazonpayAttac Dresden unterstützt die Proteste der Beschäftigten bei Amazon. Im Rahmen der Kampagne Make Amazon Pay (https://makeamazonpay.org/) fahren am Freitag, den 24.11.2017, Aktivisten von Dresden nach Leipzig, um die Proteste der Amazon-Beschäftigten noch sichtbarer zu machen. Wer Interesse an einer Teilnahme hat, kann sich 7:00 Uhr im Bahnhof Neustadt einfinden, oder sich bei den Organsiatoren der Fahrt melden:critiquenact at systemli.org Attac-FilmabendWer rettet wen?Die Krise als Geschäftsmodell auf Kosten von Demokratie und sozialer Sicherheit Ein Film von Leslie Franke und Herdolor Lorenz, 2015, 104 Minuten Termin: 30. September 2017, 20.00 Uhr Ort: Kunsthof Gohlis, Dorfstraße 4, 01156 Dresden (erreichbar z. B. mit DVB-Linie 94 ab Postplatz bis Haltestelle Gohliser Weg, ab da ist es noch ca. 1 km Fußweg Richtung Elbe) Eintritt frei Zum Inhalt: Seit Beginn der Krise werden Banken und Länder gerettet. Politiker schaffen immer neue Rettungsfonds, während mitten in Europa Menschen wieder für Hungerlöhne arbeiten. Es wird gerettet, nur keine Rettung ist in Sicht. Für große Banken ist die Finanzkrise vor allem ein Geschäftsmodell. Und die ständig "verstimmtem" und "enttäuschten" Finanzmärkte scheinen ein besonderes Wesen zu sein. Wer rettet also wen? Die Reichen die Armen? Die Politiker die Banken? Die Rettungsschirme Europa? Oder die Steuerzahler einige wenige? Leider ist der Film "Wer rettet wen?" auch nach über zwei Jahren noch aktuell. Das Filmteam schrieb im August 2017: "Die Multimilliardäre in Griechenland sind heute wesentlich reicher als vor der Krise. Auch in Italien, in Spanien und Portugal gibt es diese extrem reichen Vermögenden, die durch die Krise und auch mit diesen Anleihekäufen noch reicher wurden, während die Kleinsparer und Mittelverdiener verlieren. Eine klassische Umverteilung von unten nach oben. Die EZB kauft ja nur Anleihen großer Konzerne, die sich dadurch günstigst finanzieren können. Kleinunternehmen und der Mittelstand gegen da leer aus. Ihre Anleihen werden nicht gekauft, was ein enormer Wettbewerbsnachteil ist. So macht das Anleihe-Kaufprogramm die Ungleichheit nur noch größer. Die Lösung wäre, dass weder die deutschen Sparer noch die Mittelverdiener in Italien, Spanien, Portugal und Griechenland weiter als Melkkühe herhalten. Es sollen die die Zeche zahlen, die in der Krise massiv profitiert haben u. a. durch das Anleihe-Kaufprogramm. Doch vor dieser einzigen Möglichkeit, den wachsenden Schuldenüberhang abzubauen, schreckt die EZB, aber auch die Politik in Europa zurück. Das Bundesverfassungsgericht kann da leider nichts stoppen. Aber begreifen wir es als Weckruf. So wie jetzt darf es auf keinen Fall weitergehen, andernfalls wird es sich bitter rächen." Mahnwache für eine atomwaffenfreie und friedliche Welt06.-09. August 2017 an der Kreuzkirche, Kreuzstraße Die AG Frieden Dresden veranstaltet vom 6. - 9. August 2017 ihre jährliche Mahnwache für den Abbau von Atomwaffen weltweit. Das Zelt steht an der Kreuzkirche/Kreuzstraße. Dieser Termin wurde bewusst gewählt, um an die Schicksale der japanischen Städte Hiroshima und Nagasaki zu erinnern, die am 6. bzw. am 9. August 1945 Opfer von Atombomben wurden. Die Mahnwache möchte die Bürger der Stadt daran erinnern, wie gefährdet bis heute unser Frieden durch Atomwaffen ist und dass es unser aller Aufgabe ist, alles in unseren Kräften stehende zu tun, um sie abzuschaffen. Noch existieren mehr als 15.000 atomare Sprengköpfe weltweit. Nukleare Abschreckung wird immer noch als günstige Strategie und Drohmittel in internationalen Konflikten verstanden. Von Hiroshima kam 1982 die Initiative "Bürgermeister für den Frieden – Mayors for peace", zur Abschaffung von Kernwaffen weltweit. Auch Dresden ist seit 1985 Mitglied dieser Bürgermeisterinitiative. Im ökumenischen Friedensgebet, am Montag, dem 07.08.2017, 17.00 Uhr in der Kreuzkirche wird dieses Thema ebenfalls im Mittelpunkt stehen. AG Frieden Dresden und ÖIZ Rückfragen bitte an ÖIZ/Annemarie Müller, Email: frieden.oeiz@infozentrum-dresden.deTel.: 0351 -4923365 Proteste zum G20-Gipfel in Hamburg am Sa., dem 8.7.2017Wir fahren gemeinsam mit dem Zug zum G20-Gipfel nach Hamburg. Wenn jemand mitkommen möchte, sollte sie / er spätestens 5:10 Uhr am Bahnhof Neustadt in Dresden sein. Der Zug fährt 5:25 Uhr am Bahnhof ab und wir kommen damit 12:04 Uhr in Hamburg an.Geplant ist, dass wir mit der Regionalbahn 17:57 Uhr wieder aus Hamburg losfahren. Dies könnte sich aber, je nach Lage vor Ort, auch verzögern. Daher empfehlen wir, vorsorglich einen Schlafsack mitzunehmen, um eventuell unterwegs irgendwo übernachten zu können. Da wir mit dem Wochenendticket fahren können, wird sich der Preis pro Person sehr in Grenzen halten, sobald wir 5 Personen / Ticket werden, liegt der Preis bei 11,50 € / Person. Wir freuen uns auf eure Teilnahme und unsere gemeinsame Fahrt zu den Protesten zum Gipfel. Eure Dresdner Attacies Attac DD veranstaltet am 23.6. ab 19 Uhr im ÖIZ (Raum Sophia) eine Diskussions- und Informationsveranstaltung zum Thema: Deutschland als Waffenexporteur und Drohnenkäufer, Referent: Mike Nagler, Friedens- und Attac-Aktivist aus Leipzig Vortrag und Diskussion: EU-Freihandelspolitik und der Widerstand in Afrika am Beispiel der Wirtschaftspartnerschaftsabkommen EPA (Economic Partnership Agreement)Termin: 05.05. 2017, 19 Uhr Ort: Haus an der Kreuzkirche, An der Kreuzkirche 6, Mauersberger-Saal Referent: Dr. Boniface Mabanza, Koordinator in der Kirchlichen Arbeitsstelle Südliches Afrika (KASA) in Heidelberg Dr. Boniface Mabanza Bambu wurde in der Demokratischen Republik Kongo geboren. Er studierte Philosophie, Literaturwissenschaften und Theologie in Kinshasa und promovierte an der Universität Münster. Er wird über den Widerstand in der Demokratischen Republik Kongo gegen die ausgehandelten Wirtschaftspartnerschaftsabkommen mit der EU referieren. Die öffentliche Kritik an TTIP und CETA, den geplanten Freihandelsabkommen der Europäischen Union mit den USA und Kanada, ist groß. Was die meisten Menschen hierzulande nicht wissen: Die EU schließt auch mit vielen anderen Ländern Freihandelsverträge. Vor drei Jahren haben die Staatschefs der Wirtschaftsgemeinschaft der Westafrikanischen Staaten einem so genannten Wirtschafts-Partnerschafts-Abkommen zugestimmt. Dieses nötigt sie, ihre Märkte für Importe zu öffnen und Konzernen Zugang zu ihren Rohstoffen zu gewähren. Dabei gibt es die begründete Befürchtung, dass die EPAs die Entwicklung der betroffenen Länder stark behindern und noch mehr Menschen in die Armut treiben werden.Herzliche Einladung zur Mahnwache für Frieden und eine atomwaffenfreie Welt5.-9. August 2016 an der Kreuzkirche Mit dieser Mahnwache soll daran erinnert werden, dass Dresden seit 1985 Mitglied der Bürgermeisterinitiative „Bürgermeister für den Frieden“ zur Abschaffung von Kernwaffen ist. Diese Initiative wurde vom Oberbürgermeister Hiroshimas initiiert, um weltweit ein Atomwaffenverbot durchzusetzen. Mit der Mitgliedschaft Dresdens ergibt sich für die Bürger und die obersten Repräsentanten der Stadt die Pflicht, in diesem Sinne auch öffentlich zu wirken.Die Initiatoren der Mahnwache wollen damit auch Solidarität mit der Fastenaktion vor dem Fliegerhorst Büchel in Rheinland-Pfalz zeigen. In dem Fliegerhorst werden deutsche Piloten auf einen Einsatz vorbereitet. Bisher wurden die dort gelagerten 20 Kernwaffen nicht abgeschafft, sondern „modernisiert“. Jede einzelne dieser Waffen hat die mehrfache Sprengkraft der Hiroshima-Bombe. AG Frieden, Dresden Initiative Grundeinkommen Dresden und UmgebungZeit und Ort: im Regelfall am 2. Freitag im Monat, Einlass und Einstimmen ab 18:30 Uhr (Vortragsbeginn 19:00 Uhr), in der WIR AG, Martin-Luther-Str. 21, 01099 Dresden
Anregungen und Information: http://www.weniger-kapitalismus-wagen.de ... im Interesse sozialer und ökologischer Nachhaltigkeit! InfoveranstaltungenTermine außerhalbhttp://www.attac.de und http://attac-netzwerk.deRückschauhttp://www.die-soziale-bewegung.de das an die Ev.-Luth. Landessynode Sachsen gerichtete "Wort aus Meißen" von der Tagung "Wirtschaften im Dienste des Lebens" (23.-25. März 2007)19. April 2007: Straßen- und KünstleratelierAlbertplatzwiki.dissentnetwork.org 1. Mai 2007: "Dresdner Initiativentag"Augustusbrückewiki.dissentnetwork.org So., 6. – Di., 8. Mai: Dresden, Treffen Arbeits- und Beschäftigungsminister der G8-StaatenOrt: Hotel Bellevue und HiltonMo., 15 Uhr G8-Info-Bus + Infostand, 18 - 20 Uhr: Demo, Start: Kulturpalast gleichzeitig: "Europajubeltour" (Warum sehen die Bilder nur so gekünstelt aus?) 5.3.-10.5.2007, montags bzw. donnerstags 19:00 Uhr: G8 - MobilisierungsvorträgeDreikönigskirche, Hauptstraßehttp://www.seminarreiheglobalisierung.de.vu/ "Once we had a dream"Musical-Drama von AKBAY-PREDA / PhillipinenDi., 15.5.2007, 19:30, Theater Wechselbad http://phoenix.mogsoft.de/index.php?option=com_content&task=view&id=561&Itemid=2, http://www.infozentrum-dresden.de/termine/oeiz_termine2/oeiz_termine2.html 25. Mai - 2. Juni 2007: Europäische Märsche gegen Existenzunsicherheit, Armut und Ausgrenzung- quer durch Europa nach Heiligendammhttp://www.euromarches.org/deutsch/, http://euromarsch2007.labournet.de/, http://wiki.dissentnetwork.org/wiki/Dresdner_G8_Zusammenh%C3%A4nge_Fahrradtour 2.-8. Juni 2007: G8 - Gipfel - ProtesteHeiligendamm bei Rostockhttp://www.attac.de, http://www.camping-07.de, http://www.g8-alternative-summit.org/, http://www.heiligendamm2007.de/ http://de.indymedia.org/ticker/ 20. Oktober 2007: Deutsches Sozialforumhttp://www.attac.deFr., 18.1.2008, ab 19:30 Uhr: DreigroschenballOrt: am Goldenen Reiter19:30 Uhr gehen wir gemeinsam zum Theaterplatz rüber und machen dort vor den Schaulustigen mit einer Kunstperformance auf uns aufmerksam. Anschließend erwartet Euch am Goldenen Reiter Musik, eine Feuershow und für Essen und Trinken ist auch gesorgt. So., 27.1.2008, 20:00 - 21:00 Uhr: attac - Möglichkeiten und Grenzen - in Dresden und in der WeltOrt: coloRadioStudiodiskussion mit attac-Vertretern und attac-Kritikern aus Dresden 30.4.-4.5. Leipzig. Frühlingsratschlag und Sommerakademie
17:28 oder 18:28 Uhr RE mit Sachsenticket ab DD-Neustadt,Anmeldung unter (0351) 42 69 630 oder per E-Mail! 21.-25.5. Heidelberg. Attac-Aktionsakademie1.-6.8. Saarbrücken: Erste europäische Attac-Sommeruniversität17.-21.9. Malmö. Europäisches Sozialforum19. September 2008 um 18.30 in der WIR AG Martin-Luther-Straße 21, 01099 Dresden (in der Woche des Grundeinkommens)Ziel dieser Veranstaltung innerhalb der Woche des Grundeinkommens ist:
24.-26.10. Berlin. Dritter dtspr. GrundeinkommenskongressDreigroschenball am 16. Januar ab 18 Uhr am Goldenen Reiter (statt SemperOpenball)Euch erwartet Theater, Musik und Feuershow, für Essen und Trinken ist auch gesorgt. http://www.attac.de/Dresden13./14.02.2009Vortragsreihe zur FinanzkriseOrga: attac Ortsgruppe Dresden und Arbeitskreis Dresden der Rosa-Luxemburg-Stiftung Sachsen 7. Januar, 19 Uhr, HdK/Dreikönigskirche Hauptstr. 23 - Der Ablauf der aktuellen FinanzkriseReferent: Ernst Lohoff – Gruppe Krisis
Referent: Claus Peter Ortlieb – Gruppe Exit
Referent: Robert Kurz – Gruppe Exit
Referent: Andreas Exner
Einladung zu Mahnwache für Frieden und Aussöhnung in Israel und PalästinaNach (ca. 17:45 Uhr bis 19 Uhr) dem Ökumenischen Friedensgebet montags, 17 Uhr in der Kreuzkirche undnach (bis 20 Uhr) dem Ökumenischen Abendgebet donnerstags, 18 Uhr in der Frauenkirche Mahnwache für Frieden und Aussöhnung in Israel und Palästina
Mi., 29.9.2010, 16:00 Uhr: Prager Str.: Bankenaktionstag15.10.11, 10 bis 17 Uhr: Attac-Aktionstag gegen die Kürzungs- und Privatisierungspolitik.Übertragung der Attac-Krisenanhörung aus dem GRIPS-Theater in Berlin. Dabei werden Ursachen und Folgen der Finanz- und Eurokrise erläutert. Menschen aus Griechenland, Spanien, Island und Irland diskutieren mit JournalistInnen, ÖkonomInnen, AktivistInnen und PolitikerInnen über Alternativen zu Sparzwang und sozialem Kahlschlag.Näheres unter http://www.attac.de/aktuell/eurokrise/europaweiter-aktionstag/krisenanhoerung/ 10 bis 15 Uhr: Raum Sophia (rechts), ab 15 Uhr: Achterdeck (ganz links) Mittwoch, dem 26. Oktober 2011, 19:00 Uhr: Ort: Filmtheater SchauburgMöglichkeit zum Besuch des Films BRIGADISTAS (OmU) und des anschließenden Gesprächs mit dem Regisseur Daniel Burkholz (siehe http://www.schauburg-dresden.de/frameset.php?res=1920&sub=programm&ilink=programm/sbeschreibung.php?id=723).Aufruf zu einem Flashmob am 24.11.11Am 27.11.11 wird in Baden-Württemberg ein Volksentscheid zum Thema “Bau des unterirdischen Bahnhofs in Stuttgart“ stattfinden. Dabei geht es nicht nur darum, dieses unsinnige Milliardenprojekt doch noch zu verhindern, sondern die Aufmerksamkeit der Menschen im Land noch stärker auf das Thema Demokratie zu lenken. Gerald Rollett von der Seniorengruppe der S 21-Gegner bittet alle 166 Attac-Regionalgruppen im Land, mit einer Aktion in der Woche vor dem Volksentscheid ein Zeichen zu setzen, z. B. mit einem Flashmob, und schlägt dafür den Donnerstag vor – in Erinnerung an den 30.09.2010, als die Polizei in Stuttgart brutal gegen Demonstranten vorging. Deshalb kommt am Donnerstag, den 24.11.11 um 19 Uhr zum Hauptbahnhof in Dresden! Bringt Trillerpfeifen, Kochtöpfe oder Ähnliches mit, kurzum alles, womit sich Lärm machen lässt. Lasst uns dann eine Minute lang Krach schlagen – in Anlehnung an die Schwabenstreiche. Zeigen wir Solidarität mit den Befürwortern des Kopfbahnhofs in Stuttgart Setzen wir uns ein für mehr Demokratie – sei es im Betrieb, in der Kommune, im Freistaat oder bundesweit.Postwachstumsgesellschaft und Gemeingüterökonomie2. Dezember 2011; 19.00 UhrDreikönigskirche, Haus der Kirche – Bach-Saal Hauptstraße 23 01097 Dresden Die Krise des Neoliberalismus als Krise des Kapitalismus an sich wird immer deutlicher. Nicht nur in den Peripherien des Kapitalismus, wie in Spanien und Griechenland, wird der Protest dagegen auf der Straße immer sichtbarer. Auch im eigentlichen Zentrum des Kapitalismus: „Occupy Wall Street“ ist die Losung der Protestierenden in den USA, der sich nun auch die US-Gewerkschaften angeschlossen haben. Dies zeigt, dass die Legitimität dieses kapitalistischen Systems immer fragwürdiger wird, viele erfasst ein Gefühl, dass hier grundlegend etwas nicht stimmt. Nicht besser sieht es auf dem ökologischen Gebiet aus. Der Klimawandel, die zurückgehende Artenvielfalt durch den Raubbau an der Natur haben ebenfalls ihre Ursache in der heutigen Gesellschaft. In Europa übersteigt der Energie- und Ressourcenverbrauch um das Fünffache das Verträgliche, in den USA um das Zehnfache. Entsprechend muss der Verbrauch an Energie und Ressourcen in einem historisch sehr kurzen Zeitraum reduziert werden, soll unser Planet auch in Zukunft noch lebenswert sein. Damit stellen sich die Fragen: Ist Wachstum vom Ressourcenverbrauch völlig entkoppelbar oder muss nicht vielmehr das Wachstumsparadigma absolut in Frage gestellt werden? Welche Ursache hat der Wachstumszwang und wie kann dieser überwunden werden? Wie können ökonomische Schrumpfungsprozesse und soziale Grundrechte zusammengebracht werden? Wie sieht eine Postwachstumsgesellschaft aus? Diese und noch mehr Fragen stellen sich in einer Gesprächsrunde: Niko Paech – außerplanmäßiger Professor an der Universität Oldenburg, er prägte den Begriff einer Postwachstumsgesellschaft Friederike Habermann – Ökonomin, Historikerin und Autorin mit den Schwerpunkten Feministische Ökonomie, Solidarische Ökonomie und Gemeingüterökonomie Ronald Blaschke – Philosoph, Autor zum Thema Armut und Grundeinkommen sowie Mitbegründer des Netzwerkes Grundeinkommen, Mitarbeiter der Bundestagsabgeordneten der Fraktion DIE.LINKE im Bundestag Katja Kipping Der Eintritt ist kostenfrei Veranstalterin: Landesarbeitsgruppe bedingungsloses Grundeinkommen in und bei der Partei DIE LINKE Sachsen Vorbereitung des 2. Aktionstages "Umfairteilen – Reichtum besteuern" in Dresden für den 13.04.13Das Dresdner Umfairteilen-Bündnis, das aus GEW Dresden, Attac Dresden, verdi Dresden (Ortsverein und Erwerbslose), Naturfreunde Dresden, der Paritätische Sachsen/Dresden, Arbeiterwohlfahrt Sachsen/Dresden besteht und von den Jusos, der Linksjugend und der Montagsdemonstration unterstützt wird, wird sich mit einer Kundgebung am zweiten dezentralen Aktionstag des bundesweiten Bündnisses "Umfairteilen – Reichtum besteuern" am 13.04.13 beteiligen. Ort: Dr.-Külz-Ring, vor der AltmarktgalerieZeit: 13.04.13, 13 Uhr Dabei werden wir für die Forderungen des Bündnisses
Zur Vorbereitung des Tages treffen wir uns am 03.04.13, 17 Uhr im ÖIZ Dresden, Kreuzstraße 7, Raum Sophia. Interessenten sind willkommen. Weitere Informationen zum bundesweiten Bündnis finden Sie unter http://umfairteilen.de/ Vortrag mit Steffen Stierle am 20.06.13 in Dresden zur EU-Wirtschafts- und Fiskalpolitik und möglichen AlternativenAm 20.06.13 werden wir ab 18.30 Uhr Steffen Stierle, Volkswirt und in verschiedenen Attac-Gremien aktiv, zu einem Vortrag mit anschließender Diskussion begrüßen können. Zum Inhalt der Veranstaltung:Seit Jahren tobt in der Eurozone eine Finanz-, Wirtschafts- und Schuldenkrise von historischem Ausmaß. Von den finanziellen und politischen Eliten wird diese Krise genutzt, um einen neoliberalen und autoritären Umbau der EU durchzusetzen. Mit Europlus Pakt, Fiskalpakt, ESM, Economic Governance Paket etc. wurde bereits in großem Stil politische Macht von den Parlamenten an die Exekutive der EU übertragen. Zudem wurden die Euroländer auf eine Politik der permanenten Ausgabenkürzungen festgelegt. Einen Weg aus der Krise zeigt diese Politik nicht. Im Gegenteil: Gerade in Südeuropa wird durch das Kürzungsdiktat eine irrsinnige Rezessionsspirale in Gang gesetzt. Ende Juni will der Europäische Rat die nächsten Elemente der neoliberalen Krisenpolitik auf den Weg bringen. Von einem Pakt für Wettbewerbsfähigkeit ist die Rede, und von einer Vorab-Koordination wirtschaftspolitischer Reformen. In der Veranstaltung wird dargestellt, was hinter den ganzen Pakten und Paketen steckt, was die nächsten Pläne sind und was das bedeutet. Zudem wird es um Widerstandsbewegungen gegen die neoliberale Krisenpolitik und geplante Aktivitäten gegen den neoliberalen, autoritären Umbau der EU gehen Veranstaltungsort: Hörsaalzentrum, Bergstr. 64, HSZ/E01/U (siehe http://navigator.tu-dresden.de/etplan/hsz/00) (Haltestelle Technische Universität, Linie 66 (und 61)) HaftungsAusschluss |